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Total Quinoa   Total Quinoa
Gesamtheitliche Nutzung von Quinoa für Feinchemikalien, Diätnahrungsmittel und Fasermaterial



Die Pseudogetreideart Quinoa, die in Österreich sehr gute Anbaubedingungen vorfindet, soll durch die Ergebnisse dieses Projekts vollständig genutzt werden – vom Stängel bis zur Frucht. Aus den Schalen mit ihrem hohen Anteil an Saponinen können Emulgatoren extrahiert werden, z. B. für Körperpflege- oder pharmazeutische Artikel, und aus der Frucht werden glutenfreie Diät- und Nahrungsergänzungsmittel hergestellt. Bei dieser Verwertung fallen als Reststoff und damit preiswert die Stängel der Pflanze an – diese können als Fasern für Dämm- und Verbundwerkstoffe sowie für naturfaserverstärkte Kunststoffe genutzt werden und stellen somit eine Ergänzung zu Naturfasern wie Flachs, Hanf oder Stroh dar.
Zusammen mit Projektpartnern aus den Bereichen Pflanzenanbau und -verwertung, mit weiteren Forschungsinstitutionen sowie mit Unterstützung von Biohändlern und Lebensmittelberatern entwickelte die Joanneum Research Forschungsgesellschaft eine Verwertungskette, die in weiterer Folge im Pilot-Maßstab umgesetzt werden soll.




Projektleitung

JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH
Univ.-Prof. Dr. Volker Ribitsch
Steyrergasse 17
8010 Graz
E-Mail:
volker.ribitsch@joanneum.at
Tel.: +43 (316) 876-0
Fax: +43 (316) 876-1181
Web:
www.joanneum.com

Projekt- und Kooperationspartner

  • RINGANA GmbH
  • Dr. Hinkel KEG
  • E-Werk Stubenberg reg.Gen.m.b.H
  • GPH Produktions GmbH
  • Kristo Wurst- und Schinkenspezialitäten GmbH
  • Biobauer
  • Institut für angewandte Strategieentwicklung GmbH
  • University of Maribor, Faculty of Mechanical Engineering
  • Analyticum Labor für Lebensmitteluntersuchung
  • Bioprodukte Pinczker GmbH


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