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Biopolymere


Der Kunststoff der Zukunft

Biopolymere und ihre Bedeutung für die Gegenwart



Biopolymere als „Kunststoff der Zukunft“ sollen die derzeitigen Massen an Kunststoff auf fossiler Rohstoffbasis ersetzen – mit dem Ziel, nicht erneuerbare Ressourcen zu schonen und Abfall zu reduzieren.
Dazu werden Forschungen an vielen Punkten der Produktionskette gebraucht – von der Frage, wie die nötigen Grundstoffe wie Stärke oder Milchsäure gewonnen werden können, bis hin zur Entwicklung marktfähiger Produkte.
In der 'Fabrik der Zukunft' wird an den notwendigen Entwicklungen im Bereich Biopolymere geforscht.


Die neuesten Highlights aus dieser Programmlinie finden Sie hier:


biopol   BIOPOL – Marktfähiges Polymer auf Stärkebasis
Starke Karten – mit Nachwachsenden Rohstoffen
 
Nachwachsende Rohstoffe bekommen Sie bereits im Supermarkt – z. B. wenn Sie Äpfel, Birnen oder Tomaten in Verpackungen aus PLA kaufen. Welche Anwendungsmöglichkeiten es für Biopolymere auf Stärkebasis noch gibt, zeigt ein Projekt aus der „Fabrik der Zukunft“: Mit „Biopol“ wurde eine Biopolymer-Formmasse entwickelt, die sich zu verschiedenen Konsumgütern, z. B. zu bedruckbaren Scheckkarten, weiterverarbeiten lässt.


NVC
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Abschaltbare Fabrik   Die Abschaltbare Fabrik
Zentrale Leittechnik und Gesamtkonzept zu Energieeinsparungen und zur Ressourcenoptimierung im Stand-by-Betrieb von Industrieanlagen
 
Energiekosten im Stand-by-Betrieb stellen in Unternehmen einen wesentlichen Kostentreiber dar, darüber hinaus wird die Umwelt unnötig belastet. Der Energieverbrauch kann durch entsprechende Maßnahmen deutlich reduziert werden. Dabei könnten auch Industriebetriebe, die Nawaros verarbeiten und z. B. Biopolymere herstellen, von solchen Energiesparmaßnahmen profitieren.


NVC
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NVC   Die Grüne Bioraffinerie
Aus Gras mach Gas - und mehr
 
Seit Mai 2009 läuft die Grüne Bioraffinerie in Utzenaich mit dem Ziel, den Rohstoff Gras möglichst vollständig und mit minimalem Abfall zu verwerten. Aus der Biomasse werden Biogas und weitere Grundstoffe für die Industrie gewonnen. Wie das alles funktioniert, wem das nützt und warum Rindermägen nicht seine Zielgruppe sind, hat uns der Projektinitiator und Leiter der Bioraffinerie, Dipl.-Ing. Dr. Horst Steinmüller, in einem Interview verraten.


NVC
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NVC zum Interview
 
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